Dieses Album klingt nach Großstadtverzweiflung. Es klingt nach den Problemen, die sich im Wohlstandsmoloch, wie er in vermeintlich sauberen und zivilisierten Städten unserer westlichen Welt existiert, in den Herzen und Köpfen der Menschen breitmachen können. Verzweiflung ob der partiellen Einsamkeit, inmitten von Prada-Schaufenstern und Einkaufsmeilen, die des Nachts zum Sammelplatz für die verlorenen Seelen derer werden, die durchs Raster gerutscht sind. Von der Gesellschaft aussortiert und verstoßen. Gleichzeitig hat dieses Album etwas Romantisches, ja, fast ...
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